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- Soziale Kompetenz sowie Erfahrungen im Zusammenleben in einer internationalen Gruppe oder in der Arbeit mit internationalen Organisationen
- Flexibilität und Anpassungsbereitschaft
- Kulturelle Sensibilität, psychische und physische Belastbarkeit und die Bereitschaft, unter einfachsten Bedingungen zu leben
- pbi empfiehlt ein Mindestalter von 25 Jahren: Die Freiwilligen sollten bei VertreterInnen von Behörden und lokalen Menschenrechtsorganisationen ein sicheres Auftreten zeigen, sodass eine gewisse Lebenserfahrung vorausgesetzt wird.
- Möglichst Erfahrung mit solidarischer Arbeit und Nichtregierungsorganisationen
- Gute Landeskenntnisse
- Gute Sprachkenntnisse, die schon zum Zeitpunkt der Bewerbung eine aktive Unterhaltung ermöglichen: Englisch als Teamsprache in Nepal, Kenntnisse in Nepali wünschenswert bzw. die Bereitschaft, diese Sprache vor Teameintritt zu erlernen. Spanisch als Teamsprache in Mexiko, Kolumbien und Guatemala.
- Gute PC-Kenntnisse
- Fähigkeit zur und Interesse an politischer Analyse, diplomatischen Gesprächen und zum Schreiben von Berichten und Publikationen
- Bereitschaft, den Lebensmittelpunkt für mindestens ein Jahr in das Projektland zu verlagern und dort mit dem Team zu arbeiten und zu wohnen (bei gegenseitigem Einvernehmen kann der Freiwilligendienst auch verlängert werden)
- Erfolgreiche Teilnahme am Qualifizierungs- und Auswahlverfahren vor der Ausreise
- Bereitschaft, an allen begleitenden Aktivitäten teilzunehmen, die Bestandteil des Freiwilligendienstes von pbi sind: Vorbereitungs- und Nachbereitungstage, Zwischenevaluationen, Weiterbildungen, Verfassen regelmäßiger Berichte und ggf. einer abschließenden Projektbeschreibung
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"Hoffnung kann nur gedeihen, wo Solidarität herrscht. Es ist viel leichter, sich für etwas einzusetzen, wenn du jemanden bei dir hast, der dich beschützt." Bischof Medardo Gómez
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