WorkshopsHintergrund: Wir möchten unsere langjährigen Erfahrungen aus internationalen Projekteinsätzen auch im Inland verankern. Dabei steht besonders die Frage nach Zusammenhängen zwischen unserem Alltag und der Bedrohung von MenschenrechtsaktivistInnen am anderen Ende der Welt im Zentrum unserer Arbeit. Methodisches Vorgehen: Den Fokus richten wir auf ein handlungsorientiertes Lernen, das über "Erkennen" zur "Bewertung" und schließlich zum "Handeln" führt. Hauptsächlich bedienen wir uns dabei interaktiver Gestaltungsmethoden. Beispielsweise nutzen wir Rollenspielsequenzen und theaterpädagogische Elemente, so dass die Jugendlichen dazu angeregt werden, den Workshop selbst mitzugestalten. Sowohl Inhalt als auch unser methodisches Vorgehen passen wir stets den jeweiligen Altersstufen und Schulformen zielgruppenorientiert an. Ziel: Das Engagement der Kinder und Jugendlichen für die Verteidigung der Menschenrechte soll geweckt werden, indem Handlungskompetenzen zu konstruktiver Konfliktlösung und die Befähigung zu reflektiertem Handeln entwickelt werden. Die einzelnen Workshops zielen darauf ab, einen geschärfteren Blick für Menschenrechtsthemen zu entwickeln - auch im Hinblick auf das eigene Umfeld. Konkret bedeutet dies, zu klären, wie "aktiv werden" aussehen kann. Gibt es Ideen für Projekte, die umgesetzt werden könnten? Wir unterstützen die Kinder und Jugendlichen bei der Planung und Umsetzung ihrer Ideen in die Praxis.
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