Das Mainstream Proteccion Program (MPP) von pbiIm Oktober 2005 eröffnete pbi ein zweijähriges Projekt in der Demokratischen Republik Kongo. Der Kongo war damit das erste Land, in dem pbi ein längerfristiges Projekt im Rahmen ihres Mainstreaming Protection Program (MPP) realisierte. Im Unterschied zu anderen Projekten setzte pbi keine Freiwilligen-Teams für schützende Begleitung ein. Handlungsfelder waren an die Konfliktsituation angepasste kurzfristige Formen der Unterstützung kongolesischer Nichtregierungsorganisationen, die eine Rolle in der Friedenssicherung und im Schutz der Menschenrechte spielen. So wurde der in 2004 aufgenommene Trainings-Zyklus zur Ausbildung von Multiplikatoren in Sicherheitsfragen in der Region Nord- und Süd-Kivu fortgeführt, und auf Kinshasa und weitere Konfliktregionen ausgeweitet. Zum anderen entstanden zwei Dokumentarfilme zur Situation kongolesischer Menschenrechtsverteidiger. Eine Internetseite vernetzte sogenannte „Stakeholders of protection“. Mit Advocacy und Informationsarbeit gegenüber Regierung und multilateralen Institutionen sollte zusätzlicher Schutz für die kongolesischen Organisationen und ihre Arbeit mobilisiert werden. Aktivitäten im Rahmen des MPPErgebnisse des Mainstreaming Protection Program sind
Mehr InformationenMehr Information über das Mainstreaming Protection Program von pbi finden Sie auf der Internetseite www.protectiOnline.org. |


